Die Zwieseler Spinne

Wer den Ausdruck „Zwieseler Spinne“ hört, sollte sich keine neue Vertreterin der heimischen Fauna vorstellen. Die  Metapher steht für den Rest eines einst recht ausgedehnten Streckennetzes im südlichen Bayerischen Wald. Sternförmig wie die Arme einer Spinne erstrecken sich vom Luftkur- und Wintersportort Zwiesel aus vier Streckenäste in verschiedene Himmelsrichtungen, die im März 2008, als alle Aufnahmen dieser Seite entstanden, von Triebwagen der „Waldbahn“, einem Unternehmen der Regentalbahn, befahren werden.

karte

Die Bilder auf dieser Seite zeigen ganz verschiedene Witterungsverhältnisse von schönstem Sonnenschein bis Schneesturm; trotzdem sind sie in ein und derselben Woche aufgenommen, denn nach Traumwetter setzte urplötzlich extremer Schneefall ein, der ein Wandern an der Strecke unmöglich machte.

Nebenbahnknoten Zwiesel

bay0143
Im nächtlichen Zwiesel wartet der Triebwagen nach Grafenau auf Ausfahrt

bay0164
Dasselbe Motiv nach dem Schneesturm

Strecke Zwiesel - Bodenmais

bay0093
Brücke bei Reisachmühle

bay0096
Brücke bei Langdorf

bay0099
Bahnübergang bei Langdorf

bay0102
 Brücke bei Langdorf

bay0088
Endstation Bodenmais

Strecke Zwiesel-Grafenau

bay0040
Vor der Kulisse von Zwiesel hat der Triebwagen von Grafenau in Kürze sein Ziel erreicht

bay0091
Haltepunkt Zwieselau

bay0107
Einfahrt in Frauenau

bay0117
Brücke in Spiegelau

bay0121
Bei Grafenau

bay0122
Bei Grafenau

bay0110
Regenbrücke in Zwiesel

bay0169
Am Ostersonntag 2008 versank der Bahnhof von Grafenau im Schnee

Die "Hauptstrecke" Plattling-Zwiesel-Bayrisch Eisenstein

bay0054
In Bayrisch Eisenstein haben die Züge Anschluss an Triebwagen der Tschechischen Staatsbahn

bay0154
Brücke bei Sumpering

bay0155
Triebwagengarnitur bei Zachenberg

bay0179
In der Steigung bei Ulrichsberg

bay0106
Brücke bei Ludwigsthal

bay0046
Der Abendzug hat Bettmannsäge erreicht